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Ausschuss V: Zuwanderung, Asyl und Integration

Hitzige Debatten insbesondere über Integration

Heute begann der Ausschuss "Zuwanderung, Asyl und Integration" mit seiner Arbeit im Sitzungsaal des Landtags Mainz. Zuerst wurde Steffi Becher aus Koblenz zur Ausschussvorsitzenden gewählt. Anschließend stimmte die 18-köpfige Gruppe für Stephan Dangelmayer, Magdalena Kublum und Annie Hekstra als Pressesprecherteam.

Pro Thema bildete sich eine Arbeitsgruppe mit jeweils fünf bis sieben Jugendlichen aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Polen.

Gruppe 1: Zuwanderung
Monika Jurzcyk, Philipp Hülsebusch, Justyna Pogoda, Stephan Dangelmayer, Fariborz Barzegar, Sandra Wiench

Gruppe 2: Asyl
Dominik Born, Julie Chretien, Cécile Clement, Magdalena Kublum, Ina Birk

Gruppe 3: Integration
Christina Kolke, Annie Hekstra, Sarah Herzog, Martin Mangold, Aleksandra Szaran, Jana Hoffmann, Steffi Becher

Während die Gruppen 1 und 2 noch ihr Infomaterial durchstöberten, bzw. darauf warteten, ging es bei Gruppe 3 schon heiß her, man diskutierte folgende Probleme und Lösungsmöglichkeiten:

Viele Zuwanderer leben in einer Art Ghetto, in denen sie nur mit ihren Landsleuten Kontakt pflegen (können). Die Integration in unsere Gesellschaft ist somit praktisch unmöglich. Die Kulturen, Bräuchtümer und die Gesellschaft in den Ursprungsländern der Zuwanderer sind meist vollkommen anders als die europäischen.

Die vielen Vorurteile und die große Fremdenfeindlichkeit hier in Europa sind ein weiterer Faktor, der eine gute Integration verringert.

Außerdem haben viele Immigranten große Probleme, die Sprache ihrer neuen 'Heimat' zu lernen.

Als Ansatzpunkte für eine verbesserte Integration sieht der Unterausschuss:

  • mehr Offenheit und Toleranz auf beiden Seiten

  • Sprachkurse

  • Akzeptanz der neuen Regeln und Gesetzte des Landes, in das man einwandert

  • gegenseitiges Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen

  • Europäer sollten jedem Einwanderer die Chance für einen Neuanfang geben und nicht von vorne herein mit Vorurteilen auf sie zugehen