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Empfang im Rathaus

Norbert Schüler, der Bürgermeister der Stadt Mainz, begrüßte am Mittag des zweiten Veranstaltungstages die rund 100 Teilnenehmer des "Jugendparlamentes für ein erweitertes Europa". Er empfing die Jugendlichen aus Deutschland (Rheinland-Pfalz), Frankreich (Burgund), den Niederlanden und Polen (Oppeln) im Stadtratssaal des Rathauses.

Sinn und Zweck dieser Veranstaltung sei es seiner Meinung nach, nicht nur den Europa-Gedanken der jungen Generation zu stärken, sondern auch den Kontakt der Jugendlichen aus Nachbarländern aufzubauen und zu verstärken.

Mit dem Jugendparlament erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit persönlichem Engagement am "künftigen Haus Europa" mitzuwirken.

Er lobte die Kontakte, welche sich in persönlichen Begegnungen und im Meinungsaustausch äußern, als kleine, aber unverzichtbare, "Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk der europäischen Freundschaft".

Zum Schluss seiner Begrüßung führte er noch an, dass die Stadt Mainz bereits mit der "Osterweiterung Europas" begann, als dies aus historischem Hintergrund nicht als selbstverständlich anzusehen war.

Diese Erweiterung bestand in Form des Kontaktes zur Stadt Zagreb im kommunistisch regierten Teil Europas im Oktober 1967. Aus dieser Kontaktaufnahme und geschlossenen Freundschaft fruchteten gemeinsame Projekte sowie persönliche Freundschaften und Verbindungen, welche damals als "völlig undenkbar" galten und dennoch bis heute bestehen.

siehe auch: Rede von Bürgermeister Schüler im Wortlaut